Fine and easy time capture.

Warum Gründer und Startups ihre Zeiten erfassen sollten

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Zeiterfassung ist für jeden Betrieb und selbständigen Unternehmer ein wichtiges Instrument für Abrechnung, Controlling und Kalkulation. Startups sollten daher von Anfang an eine Zeiterfassungssoftware nutzen, um ihre Geschäftsidee langfristig effektiv etablieren zu können. Lässt sich der Geschäftsplan wie geplant umsetzen? Wurden Ressourcen wie Mitarbeiter und Arbeitszeit realistisch eingeplant? Wurden die Kosten für die Dienstleistungen oder Produkte richtig berechnet? Eine Zeiterfassungssoftware zeigt Entwicklungen auf, offenbart Optimierungsansätze und gibt von Anfang an bedeutende Einblicke in den Arbeitsablauf. Die unsicherste Zeit, ist die Zeit nach der Unternehmensgründung. Es ist deshalb für Start-ups und Gründer besonders wichtig, möglichst rechtzeitig belastbare Daten zu erheben.

Grundlage für die Kalkulation

Auf allen Plattformen Arbeitszeit ist für Unternehmen bares Geld: Die von den Arbeitern dokumentierten Stunden dienen als Abrechnungsbasis für die Preiskalkulation oder die Rechnungsstellung. Es ist daher in der Anfangsphase von großer Bedeutung zu überprüfen, ob Kosten richtig eingeschätzt wurden oder ob Dienstleistungen und Produkte günstiger bereitgestellt werden können bzw. teurer angeboten werden müssen.

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Ressourcenverteilung und Prozessoptimierung

Zeiten digital erfassen Lässt sich die interne Kommunikation oder die Meetings noch effektiver gestalten? Die Zeiterfassungssoftware erkennt von Anfang an Arbeiten, für die zu viel Zeit investiert wird. Sie verhindert, dass sich unwirksame Arbeitsweisen einschleichen und liefert Ansätze zur Prozessoptimierung. Für Start-ups kann es gerade in der Anfangsphase häufig stressig zugehen. Freie Kapazitäten werden über die Arbeitszeiterfassung deutlich und es wird nachgewiesen, dass Mitarbeiter zwar ausgenutzt, aber nicht überfordert sind. So können Kompetenzen und Talente frühzeitig richtig eingesetzt werden.

Für Mitarbeiter ist die Zeiterfassung allerdings nicht immer ein populäres Thema. Viele fühlen sich überwacht oder finden das ausführliche Protokollieren von Arbeitszeiten lästig. Wer aber von Beginn an die Zeiterfassung als Teil der Organisationskultur etabliert und erklärt, welchen Nutzen der Betrieb davon hat, stößt danach nicht auf Ablehnung und Widerstände.

Für Startups ist jeglicher zusätzliche administrative Aufwand eine Last und damit ein No-Go. Ein Gründer oder ein Startup Unternehmen verfügt neben seinem Fachwissen, einer Soll-Planung und jede Menge Engagement noch über Finanzdaten oder auch Kalkulationsunterlagen. Als Jungunternehmer oder Firmengründer sind viele Ausgaben zu tätigen und viele Entscheidungen zu treffen. Warum nicht mit einer günstigen Lösung zu beginnen, die durch Software-Profis konfiguriert wird und Sie heute und in Zukunft bei der Vollziehung Ihrer Geschäfte unterstützt?

Flexible Darstellung nach einzelnen Aufgaben und Projekten

Flexible ERfassung Ihrer Projekte Gerade nach der Anlaufphase kennen viele Unternehmer eine paradoxe Situation: Obwohl die Kapazitätsauslastung fast gegen 100% geht, die Umsätze steigen, zeigt die Gewinn- und Verlustrechnung noch unzureichende Gewinne. Eine bedeutsam bessere Informationsbasis kann hier die Zeiterfassung sowie die Zuordnung der erledigten Arbeitsstunden zu einzelnen Abteilungen oder Projekten schaffen. Vielleicht sind einzelne Dienstleistungen oder Produkte im Vergleich zur investierten Arbeitszeit viel zu billig? Oder die ganze Preisfestsetzung oder Kalkulation ist eher auf schnelle Kapazitätsauslastung und Umsatzgenerierung und nicht auf eine dauerhafte Profiterzielung ausgerichtet. Eine Arbeitszeiterfassung sollte deshalb auch einzelne Zeitabschnitte zu Abteilungen oder Projekten zuordnen können. < /p>

Der nächste Vorteil der Zeiterfassung ist die Möglichkeit, die Aufwände und Ressourcen einer ganzen Arbeitsgruppe gemeinsam zu planen. Bei einer webbasierten Anwendung gibt es so die Möglichkeit, Arbeitsgruppen auch standortübergreifend zu formieren. Damit kann einer Zusammenarbeit oder den individuellen Gepflogenheiten eines Betriebs einfach Rechnung getragen werden. So kann das Arbeitszeiterfassungstool auch für zukünftige Planungen benutzt werden oder wichtige Informationen zu jeder Zeit bereitstellen.

Fairness untereinander bewahren

Ein gutes Arbeitsklima ist gerade in kleinen Unternehmen wichtig. Deshalb sollten die Mitarbeiter zusammenarbeiten und richtig „Gas geben“. Es ist allerdings bei einem attraktiven Gleitzeitmodell oder unterschiedlichen Arbeitszeiten nicht immer leicht, den Überblick zu behalten. Hier kann die Arbeitszeiterfassung bedeutsam mehr Gerechtigkeit schaffen: Man kann am Ende einer Woche sehen, wer stets als Erster nach Hause geht und wer wie viele Stunden erledigt hat. Auch für andere Zwecke lässt sich das Gleitzeitsystem nutzen. Aufgrund der belastbaren Daten können die Mitarbeiter zudem für Gleitzeit- und Brückentage ansparen und so aus der Freizeit wesentlich mehr herausholen. Hier bietet eine webbasierte Anwendung jede Menge Vorteile, weil sie ortsunabhängig ist und damit auch an verschiedenen Standorten verwendet werden kann.

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